Microsoft Sicherheitsprodukte im Focus RSS 2.0
# Tuesday, August 28, 2007

Wenn Forefront Client Security (FCS) Pro-User lizenziert wurde, darf der Client Agent beispielsweise auch auf den Home-PCs der Angestellten installiert werden.

Dazu wird auf diesen "unmanaged"-Clients das Installationsprogramm der FCS-CD mit der Option "/NOMOM" aufgerufen: clientsetup.exe /NOMOM
(Unter Windows Vista ggf. über eine als Administrator gestartete Eingabeaufforderung.)

Da diese unmanaged-Clients für gewöhnlich den WSUS des Unternehmens nicht erreichen, müssen die Updates für den FCS-Agent über Microsoft Update bezogen werden. Diese "Teilnahme" erfolgt durch einen manuellen Opt-In des Clients mit einem Besuch auf der Microsoft Update-Website.

Mehr Informationen zu dieser Prodzedur im TechCenter unter Protecting home computers.

Tuesday, August 28, 2007 4:59:23 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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Entgegen der Informationen Verifying your system requirements im TechCenter ist der Betrieb von Forefront Client Security nur mit SQL Server 2005 in der 32 Bit-Version (x86) möglich.

Ausserdem ist die Installation von FCS auf einem SQL-Cluster ebenfalls nicht möglich und in einer Virtual Server-Umgebung nicht unterstützt. Eine kleine, aber Wichtige "Fußnote" in obigem Artikel.

Tuesday, August 28, 2007 3:16:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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Gleich als Nachtrag zum heutigen Eintrag Forefront Client Security scannt Alternate Data Streams: Forefront Client Security (FCS) kann im On-Access-Modus auch EFS-verschlüsselte und NTFS-komprimierte Dateien scannen. 

Das Durchleuchten von NTFS-komprimierten Dateien erfolgt transparent, da der Schutz bei FCS durch einen im Betriebssystem verankerten Mini-Filter implementiert ist. Aus dem gleichen Grund ist somit auch der Scan von EFS-verschlüsselten Dateien bei der Realtime-Protection kein Problem, die notwendigen Zertifikatsinformationen durch den zugreifenden Benutzers vorhanden sind.

Tuesday, August 28, 2007 2:45:17 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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Eine Installation der Trial-Version von Forefront Client Security (FCS) lässt sich relativ einfach auf eine Retail-Version upgraden. Dies ist besonders hilfreich, wenn man beispielsweise nach Ablauf des Testzeitraums die Testinstallation produktiv einsetzen möchte, ohne die komplette Management-Infrastruktur neu installieren zu müssen.

Die erforderlichen Schritte findet man als Anleitung Upgrading from the evaluation version to the retail version TechCenter.
Das dazu gehörende Tool Microsoft Forefront Client Security Installation Tool für den Upgrade ist in Englisch verfügbar. Weitere Sprachversionen sollten in Kürze folgen.

Tuesday, August 28, 2007 2:35:36 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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Forefront Client Security (FCS) bietet umfassenden Schutz vor jeglichem Schadcode durch sogenannte On-Access und Real-Time Protection. Dabei werden Dateien in Echtzeit gescannt, bevor Sie geöffnet werden. Wurde Malware erkannt, wird der Zugriff auf die Datei gesperrt. Implementiert wird dies durch den Windows Filter Manager in Form eines sogenannten Mini-Filter, der im Kernel Mode ausgeführt wird.

Mehr Informationen hierzu liefert das Whitepaper Understanding Anti-Malware Technologies von Microsoft.

Tuesday, August 28, 2007 2:18:47 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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Sehr häufig kommt die Frage auf: Ist die Scan-Engine von Forefront Client Security (FCS) gleich der Engine mit dem Namen "Microsoft", die als eine der acht (bishr neun) Engines in Forefront Server Security for Exchange (FSE) oder SharePoint (FSSP) ausgewählt werden kann?

Kurz und bündige Antwort: Ja :-D

Tuesday, August 28, 2007 12:31:50 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security | Exchange Server | Server Security | SharePoint Server
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Alternate Data Streams (ADS), sind eine spezielle Funktion des NTFS-Dateisystems, die ab Windows 2000 zur Verfügung steht. Mit ADS können Daten unsichtbar an eine Dateien und Ordner gebunden werden.

Windows verwendet ADS beispielsweise zur Speicherung von Vorschaubildern und zur Speicherung der in der Eigenschaftseite jeder Datei verfügbaren Metadaten. Seit Windows XP (ab Service Pack 2) wird außerdem ein sogenannter Zone Identifier gespeichert, der es jederzeit ermöglicht, aus dem Internet heruntergelade Dateien zu erkennen.

Da ADS in erster Linie unsichtbar sind, können noch nicht alle Antivirenprogramme ADS überprüfen. Forefront Client Security (FCS) kann ADS erkennen und nach Malware durchsuchen.

Tuesday, August 28, 2007 12:10:43 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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# Tuesday, July 31, 2007

Werden die Rollen des Management-Servers bei Forefront Client Security (FCS) auf mehrere Server verteilt, muss eine entsprechende Kommunikation zwischen den Komponenten (Rollen) möglich sein. Die nachfolgende Tabelle zeigt die erforderlichen Netzwerk-Ports und -Protokolle, die zwischen den Servern zugelassen werden muss:

Server Verbindung zu Server-Topologien* Ports (Protokolle) Bemerkungen
Collection Collection-DB 5,6 1433 (TCP und UDP)
Management Collection-Server 4,5,6 445 (TCP und UDP), 135 (TCP), sowie DCOM-Port Range Der Einsatz einer Firewall zwischen diesen beiden Servern wird nicht unterstützt. Der Microsoft Operations Manager (MOM) Administrator und die Operator-Console auf dem Management Server erfordern eine Verbindung zum Collection-Server.
Management Collection-DB 4,5,6 1433 (TCP) und 1434 (UDP)
Management Reporting-Server 3,4,5,6 80 (TCP) oder 443 (TCP)
Management Collection-DB 3,4,6 1433 (TCP) und 1434 (UDP) Der Einsatz einer Firewall zwischen diesen beiden Datenbanken wird nicht unterstützt.
Reporting Collection-DB 4,5,6 1433 (TCP) und 1434 (UDP)
Reporting Reporting-DB 3,5,6 1433 (TCP) und 1434 (UDP)
Distribution Microsoft Update
oder Upstream-WSUS
Alle 80 (TCP) oder 443 (TCP)
* Mehr Informationen zu den möglichen Server-Topologien im Forefront Client Security TechCenter.

 

Kommunikation der FCS-Clients: Für die Kommunikation der Clients (Agents) mit dem Management Server (MOM) ist ausgehend Port 1270 (TCP und UDP) erforderlich. Nicht zu vergessen auch den Port (TCP) für die Kommunikation des Clients mit dem WSUS-Server (z.B. Port 80).

Tuesday, July 31, 2007 11:42:35 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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# Monday, July 30, 2007
Auch die Forefront Server Security (FSS) Produkte können zentral mit Microsoft Operations Manager 2005 mithilfe von sogenannten Management Packs verwaltet werden.
Hierfür stellt Microsoft die jeweiligen MOM Management Packs unter folgenden Links zur Verfügung:
Monday, July 30, 2007 3:18:21 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Martin Schregle  
Kategorien: Server Security
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Inzwischen hat es sich mit Sicherheit herumgesprochen, dass sich zwar der Forefront Client Security (FCS)-Agent auf 64 Bit-Clients (zum Schutz von Client- als auch Server-Betriebssystemen) installieren lässt, nicht aber der FCS-Management-Server auf 64 Bit-Hardware.

Wer sich deshalb jetzt die Frage nach dem Grund stellt - hier ist er: Es gibt derzeit keine 64 Bit-Version der Group Policy Management Console (GPMC), die für den Rollout der FCS-Richtlinien auf dem Management-Server erforderlich ist... ;-)

Monday, July 30, 2007 1:40:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00) von Manuel Stix  
Kategorien: Client Security
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