Werden die Rollen des Management-Servers bei Forefront Client Security (FCS) auf mehrere Server verteilt, muss eine entsprechende Kommunikation zwischen den Komponenten (Rollen) möglich sein. Die nachfolgende Tabelle zeigt die erforderlichen Netzwerk-Ports und -Protokolle, die zwischen den Servern zugelassen werden muss:
| Server |
Verbindung zu |
Server-Topologien* |
Ports (Protokolle) |
Bemerkungen |
| Collection |
Collection-DB |
5,6 |
1433 (TCP und UDP) |
|
| Management |
Collection-Server |
4,5,6 |
445 (TCP und UDP), 135 (TCP), sowie DCOM-Port Range |
Der Einsatz einer Firewall zwischen diesen beiden Servern wird nicht unterstützt. Der Microsoft Operations Manager (MOM) Administrator und die Operator-Console auf dem Management Server erfordern eine Verbindung zum Collection-Server. |
| Management |
Collection-DB |
4,5,6 |
1433 (TCP) und 1434 (UDP) |
|
| Management |
Reporting-Server |
3,4,5,6 |
80 (TCP) oder 443 (TCP) |
|
| Management |
Collection-DB |
3,4,6 |
1433 (TCP) und 1434 (UDP) |
Der Einsatz einer Firewall zwischen diesen beiden Datenbanken wird nicht unterstützt. |
| Reporting |
Collection-DB |
4,5,6 |
1433 (TCP) und 1434 (UDP) |
|
| Reporting |
Reporting-DB |
3,5,6 |
1433 (TCP) und 1434 (UDP) |
|
| Distribution |
Microsoft Update oder Upstream-WSUS |
Alle |
80 (TCP) oder 443 (TCP) |
| * Mehr Informationen zu den möglichen Server-Topologien im Forefront Client Security TechCenter.
Kommunikation der FCS-Clients: Für die Kommunikation der Clients (Agents) mit dem Management Server (MOM) ist ausgehend Port 1270 (TCP und UDP) erforderlich. Nicht zu vergessen auch den Port (TCP) für die Kommunikation des Clients mit dem WSUS-Server (z.B. Port 80).
Auch die Forefront Server Security (FSS) Produkte können zentral mit Microsoft Operations Manager 2005 mithilfe von sogenannten Management Packs verwaltet werden. Hierfür stellt Microsoft die jeweiligen MOM Management Packs unter folgenden Links zur Verfügung:
Inzwischen hat es sich mit Sicherheit herumgesprochen, dass sich zwar der Forefront Client Security (FCS)-Agent auf 64 Bit-Clients (zum Schutz von Client- als auch Server-Betriebssystemen) installieren lässt, nicht aber der FCS-Management-Server auf 64 Bit-Hardware.
Wer sich deshalb jetzt die Frage nach dem Grund stellt - hier ist er: Es gibt derzeit keine 64 Bit-Version der Group Policy Management Console (GPMC), die für den Rollout der FCS-Richtlinien auf dem Management-Server erforderlich ist... 
RSA bietet auf einem neuen Portal http://www.trojanerneindanke.de viele Informationen rund um das allgegenwärtige Thema "Trojaner". Neben zahlreichen Tipps für Anwender und Banken, erster Hilfe im Fall der Fälle und allgemeinen Informationen über Online-Betrug gibt es auch eine Menge an nützlichen Hintergrundinformationen in Form von Downloads und Links.
Inzwischen gibt es viele Programme, mit denen man Verbindungen per RDP zu Desktops, Serverkonsolen oder Terminalservern verbinen kann. Angefangen vom bei Windows mitgelieferten "Remotedesktopverbindung" (mstsc.exe), über den Web-Remotearbeitsplatz bis hin zu freien Tools wie Royal TS. Wem mstsc.exe zu wenig und Roayl TS zu umfangreich ist, der freut sich vielleicht über Terminals.
Mit Terminals kann man ähnlich wie mit mstsc neue Verbindungen definieren und auch ggf. gruppieren. Wichtige Verbindungen lassen sich per Klick in die Toolbar legen und zwischen mehreren RDP-Verbindungen kann man leicht dank Registerkarten hin- und herschalten. Wie Royal TS ist Terminals übrigens auch als Quelltext in C# verfügbar.
Forefront Client Security (FCS) überprüft bei einem Full Scan standardmässig die gängigsten Archiv-Dateien. Im Detail sind dies:
- ACE, ARC, ARJ, CAB, CHM, CPIO, CPT, HAP, InstallShield packages, ISO, LHA, LHZ, LZH, Nullsoft installer packages, OLE2, PDF, Q (Quantum), RAR, SIT (but not SITX), TAR, Wise Installer packages, ZIP, ZOO
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