Forefront Client Security (FCS) basiert nicht nur aus speziell entwickelten Modulen, sondern nutzt sehr viele Komponenten aus der Microsoft-Produktpalette, wie beispielsweise Active Directory für den Rollout der Richtlinien, WSUS für die Aktualisierungen der Client-Agenten oder MOM 2005 und SQL 2005 für das Management und Reporting.
Diese Vorgehensweise macht selbstverständlich Sinn, da nicht das Rad ständig neu erfunden werden muss: Bestehende IT-Investments können weiter genutzt werden, es müssen keine neuen Strukturen ausgerollt oder neue Produkte bzw. Technologien implementiert werden. Auf der anderen Seite sollte man diese Tatsache nicht nur bei der Evaluierung und Installation berücksichtigen, sondern auch die FCS-Infrastruktur in einen einen entsprechenden Desaster Recovery-Prozess einbinden, der alle diese Faktoren abgedeckt.
Das Forefront Client Security TechCenter enthält dazu im Abschnitt Operations einen eigene Sektion zu Desaster Recovery, die viele Tipps zu Fehlertoleranz, Verfügbarkeit und Strategien zur Sicherung der gesamten Installation und Wiederherstellung nach einem Problemfall zu FCS bereit hält:
- Backup und Restore des Client Security Management Pack for MOM
- Backup und Restore des SQL Server-Daten
- Backup und Restore der WSUS-Daten
- Backup und Restore der Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objects)